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30.8.2009 von admin.
Ein live Auftritt beim Altstadtfest in Haldensleben mit Udo Lindenbergs Titel “Wozu sind Kriege da?” brachte es mit sich, dass wir uns Papas alte Kamellen anhören mussten… Er hatte so 1978 rum einen Bravo-Starschnitt von Lindenberg an seiner Partykellertür. Der “Meister” in Lebensgröße, die Zeitungen über die Grenze geschmuggelt von Opa Hans. Naja, was für ne Grenze? Wieso schmuggeln? Die Bravo gibt es doch in jedem Supermarkt. Der Titel aber war schon toll. Wir haben etwas geübt und heute beim Altstadtfest auf “Großer Bühne” gesungen…

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29.8.2009 von admin.
Die Bild hatte ja auch schon einmal einen solchen Titel für mich, heute habe ich ihn mir aber wirklich verdient. Oder Hans-Jesse Bela Ben? Der MDR hat bei “Elbe in Licht und Flammen” an der Bühne im Klosterbergegarten einen Schlaumeiertest gemacht. Natürlich haben die Beyerlings teilgenommen - also ich, da ich die Antworten wusste. Das waren so komische Fragen wie “Warum ist die Milch nicht grün, obwohl die Kühe Gras fressen?” Naja, war noch einfach… aber wisst ihr woher der Spruch “Das kann ja keine Sau lesen” kommt. Na? Ok, vielleicht habe ich ja auch geraten, auf jeden Fall haben wir, gewinngeil wie wir nun mal sind, für jedes Familienmitglied eine Antwortkarte ausgefüllt. Ja, ja, ihr macht das natürlich nie. Ist vielleicht auch besser so, bei uns hat Hans-Jesse (übrigens Jessie gesprochen) gewonnen und damit für eine leichte Verwirrung bei der Moderatorin Antonia Kaloff gesorgt. Bei Jesse übrigens auch, kommt er doch ohne es zu wissen zu seiner ersten Auszeichnung - die Anstecknadel steht nun neben Laurins Comedy-Preis.
Jesse ist von Antonia Kaloff begeistert. Diese freut sich über den jungen Gewinner. Wir mussten noch eine Schlussfrage beantworten, gegen einen zweiten Kandidaten.
Es ging um Planeten (Anzahl) und welcher nun nicht mehr in “M”ein “V”ater ”E”rlärt “M”ir… vorkommt. Wer gewonnen hat könnt ihr auf dem Bild sehen. Nur Jesse kanns noch nicht verstehen. Übrigens liegt im Hintergrund schon mal die Geige von Thomas Enns. “Am Fenster” von City war in den letzten zwei Jahren ein Highlight bei den JugendFEIERN der Jungen Humanisten.

Urkunde und Anstecknadel (hinter der Urkunde versteckt) für Jesse.
Geschrieben in Hans-Jesse Bela Ben Beyerling, Lena Beyerling, Tagebuch | Keine Kommentare »
29.8.2009 von admin.
“Elbe in Licht und Flammen” und Thomas Enns auf einer der MDR Bühnen. Der ehemalige DSDS - Fünfte hat in den letzten beiden Jahren bei der JugendFEIER in der Johanniskirche für uns (naja, oder für die Jungen Humanisten) gesungen. Da mussten die Beyerlings natürlich zur MDR Bühne um seinen Auftritt zu unterstützen. “Elbe in Licht und Flammen” - gute Idee, tolle Veranstaltung, schlechtes Wetter (am späten Nachmittag). Wir haben dennoch durchgehalten (Hans-Jesse Bela Ben durfte nach Enns Auftritt nach Hause) schließlich spielten am Abend noch “Six” mit einer genialen Sängerin.

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23.8.2009 von admin.

“…nach Hengstmanns”, Magdeburgs angesagtestes Kabarett ist derzeit Ausstellungsstätte von Karl-Heinz Klappoths Karigrafien. Mit Frank Hengstmann stehe ich ja alljährlich bei den JugendFEIERn der Junge Humanisten auf der Bühne und Karl-Heinz Klappoth hat neulich für die Volksstimme einen Bericht über mich geschrieben. Beide haben mich zur Vernissage eingeladen und so konnte ich erstmals einen Ausschnitt des Kabarettprogramms der Hengstmänner erleben.
Die Karigrafien, eine Mischung aus Karrikatur und Fotografie sind sehr lustig und ich habe mir eines der Bilder, natürlich ein Motiv mit Frank Hengstmann, für unser Wohnzimmer ausgesucht.

Wenn ihr auch eine Karigrafie erwerben wollt: …nach Hengstmanns, Magdeburg, Breiter Weg 37. Dort gibt es für alle Fussballfans auch das “Fussball ABC” von K.-H. K. und natürlich Kabarett vom Feinsten. Ich bin jedenfalls Fan geworden und werde mir demnächst das neue Programm von Frank ansehen - am 16.09. ist Premiere.
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15.8.2009 von admin.
Ooooch, tausendmal vorbeigefahren und von lecker Fingerfood geträumt…, heute war mal Zeit und nun sitze ich im “The Fan” und hätte besser doch wieder vorbeifahren sollen. Der Besuch war nicht wie aus tausendundeiner Nacht. Begrüßung kumpelhaft (”Wenn du Fußball sehen willst, musste dich dadrüben hinsetzen”) - fand ich prima, Hefe vom Fass ebenso. Das Getränk schmeckte leider nach Abwaschwasser oder irgendwas, jedenfalls nicht nach Hefeweizen. Das “Frische V” entschädigte zwar, aber die Wings…. Naja, ich mag’s schon “schwarz” vom Grill, der Beyerling an sich ist ja eher einfach gestrickt. Die Teile aber kamen ja sicher aus der Frittöse und das in einer so dunklen Farbe und trocken wie Stroh, hihi, dafür fettfrei. Vielleicht kein Fastfood sondern Wellnessfood. Das könnte man auch vermuten, weil auf die Anlieferung eines Bestecks verzichtet wurde. Was bei Finger-, ähm… Fastfood, recht ist, ist bei Wellneskrams halt billig. Salat- und Maisgreifen sorgt für Fingerentspannung - oder Anspannung? - egal. Auch die guten Pommes und der scharfe Dipp konnten mich nicht mehr davon abhalten - The Fan, nur 2 von 5 Beyerlings und damit ostalgisch nur ein “genügend”.

Nachsatz: Getippt hatte ich schon beim Runterspühlen der trockenen Hühnerfasern. Trotz von mir nur angenippter Hefe, Gesprächen mit dem Personal mit Beschreibung des Geschmacks und Pils-Order, wurde das Abwaschwasser in Rechnung gestellt. Aber das Personal wollte ja sowieso lieber zum Barleber. Puhh, war aber auch heiß heute.
(Die unter in&out geschilderten Erlebnisse und gewonnenen Eindrücke sind rein subjektiv!)
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6.8.2009 von admin.

Opas Geburtstag! Was tun? Die Komparsenrolle zum 80sten im letzten Jahr ist sicher nicht zu toppen, aber so ne richtig tolle Dampferfahrt - wie in alten Zeiten - ist doch auch was, oder? Also ran, im Internet suchen und auf zum Web-Auftritt der Weißen Flotte. Alle Infos wurden sofort gefunden, aktuelle Fahrplanänderungen inklusive. Die ”Große Acht” sollte es sein - heute gehts leider nicht meht, der Kahn wurde komplett angemietet. Die Alternative - ein Gutschein. Naja, hier schwächelt der Onlineauftritt ein wenig und auch mit einer online-Buchung sieht es schlecht aus. Dafür gibt es aber die Telefonnummer vom Petriförder - der Anruf dort, ein wahres Higlight. Freundlich, kompetet und alle Informationen parat. Ebenso gestaltete sich der “vor Ort Kontakt” eine Stunde später.
Dafür gibt es für den Web-Auftritt 4 von 5 Beyerlings, also ostalgisch die Note “gut” und für den Service am Petriförder 5 von 5 Beyerlings und somit “sehr gut”. Scheisse, macht für die Gesamtnote 1,5 - also voll kippe. Da der persönliche Kontakt einen höheren Stellenwert hat - “sehr gut” für alles!
(Die unter in&out geschilderten Erlebnisse und gewonnenen Eindrücke sind rein subjektiv!)
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